VAL ZEBRÙ
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TRAIL:
GRANDTOUR DELLA VAL ZEBRÙ
TOURDATEN Prozent der
Gesamtstrecke 41,04 km 100%
Höhenmeter bergauf 2029 Hm
Höhenmeter bergab -2029 Hm
Maximale Höhe 3002 m
Asphalt 0,13 km 0%
Radweg asphaltiert 10,99 km 27%
Schotter 23,64 km 58%
Wald/Wiesen/Wanderweg 0,53 km 1%
Pfad 4,21 km 10%
schieben 1,54 km 4%
SCHWIERIGKEIT
Schwierigkeit gesamt 4,3
Schwierigkeit bergauf 4,3
Schwierigkeit bergab 4,3
KONDITION
Kondition gesamt 4,6
Gesamt-Höhenmeter 5,0
Gesamt-Streckenlänge 4,0
Maximale Höhe 5,0
FAHRTECHNIK
Fahrtechnik gesamt 4,1
Untergrund 4,1
Steigungen Ø 4,0
Gefälle Ø 4,0
ERLEBNISWERT
Panorama 5,0
Fahrspaß 5,0
FAHRZEITEN Fahrzeit ohne Pausen
Fahrzeit bei Ø 10 km/h 4 Std 06 min
Fahrzeit bei Ø 12 km/h 3 Std 25 min
Fahrzeit bei Ø 14 km/h 2 Std 56 min
Fahrzeit bei Ø 16 km/h 2 Std 34 min
Fahrzeit bei Ø 18 km/h 2 Std 17 min
Fahrzeit bei Ø 20 km/h 2 Std 03 min
Fahrzeit bei Ø 22 km/h 1 Std 52 min
CHARAKTERISTIK
Mit dem Bike auf 3000 Meter Höhe: Dies ist die Königstour zur Königsspitze – einmal rund um den vor gelagerten Monte Confinale führt die Strecke von Santa Caterina durch das Val die Forni hinauf zum Rifugio Pizzini und weiter über den 3000 Meter hohen Passo Zebrú. Die Auffahrt ist lang und hart – vor dem Passo Zebrú muss man ein gutes Stück schieben, aber es lohnt sich doppelt: Man wird nicht nur durch ein Superpanorama entschädigt, sondern vor allem durch eine über fünf Kilometer lange Trailabfahrt, die Trialstar Hans Rey als die beste der Region bezeichnet. Sie ist es wirklich, setzt aber auch sehr hohes Fahrkönnen und hochalpine Erfahrung voraus.
Die Tour beginnt nicht in Bormio, sondern im Zentrum des etwas höher gelegenen Skiort Santa Caterina, der an der Straße zum Gaviapass liegt. Nach der Auffahrt von der markanten überdachten Holzbrücke zum Rifugio Forni auf der
schmalen Asphaltstraße wird man in dem gepfl egten Haus, das ein wenig einer mittelalterlichen
Burg ähnelt, erst einmal einkehren. Es gibt gute Valtelliner Küche. Jetzt hat man die Wahl den direkten, aber anfangs sehr steilen Schotterweg zum Rifugio Pizzini zu nehmen oder dem 20 Meter vorher abzweigenden Weg Richtung
Rifugio Branca. Der ist zwar etwas länger aber weniger steil und durchweg gut fahrbar. Diesem Schotterweg folgt man bis zum Abzweig Branca und fährt nun scharf links bergauf an der Malga Fornaccia vorbei in das fl ach ansteigende Tal zum Passo Zebrú. Der Schotterweg führt einmal kurz bergab über die Ponte Gisella und vereinigt sich kurz dahinter mit der anderen, steileren Auffahrt. Von hier an steigt der Schotterweg nur noch mäßig an. Und wenn einem in dieser Auffahrt zum 2700 Meter hoch gelegenen Rifugio Pizzini nicht die dünne Luft den Atem raubt, so ist es sicher der Anblick der über 3800 Meter hohen Königsspitze (Gran Zebrú) mit ihrer mächtigen Eisfl anke auf der Ostseite. Zum Rifugio Pizzini kann man sich freilich auch mit dem Jeep shuttlen lassen. Auf jeden Fall wird man hier erst einmal einkehren und die fantastischen Blicke ins Ortlermassiv und in die Fornigletscher genießen. Nach der Pause fährt man ein paar Meter bis zum letzten Abzweig vor dem Rifugio zurück und nimmt jetzt nach scharf rechts den Trail zum Passo Zebrú.
Im unteren Bereich ist der Pfad für Konditionsbären noch gut fahrbar, weiter oben, ab etwa 2850 Meter Höhe, werden jedoch alle schieben müssen. Wer nach 150 Höhenmeter Schiebepassage schließlich den Passo Zebru erreicht, wird Glücksgefühle erleben. Nicht nur dass der Höhenmesser 3000 Meter anzeigt - eine Höhe, die man mit dem Bike
woanders kaum erreicht - sondern man genießt erst die spektakuläre Aussicht ins Ortlermassiv und hat schließlich eine
traumhafte Abfahrt vor sich - 1700 Höhenmeter am Stück. Allerdings muss man für den jetzt folgenden Trail ein fahrtechnisch sehr guter Biker sein und hochalpine Erfahrung mitbringen. Nach etwa 150 Höhenmeter schieben und tragen bergab durch felsiges Gebiet, führt der dann fahrbare Trail immer durch sehr steiles Terrain - bei einem Abstieg nach links würde man sich kaum halten können. Dennoch ist dieser Supertrail eine große Herausforderung für sehr gute Biker. Nach 600 Höhenmeter Trailabfahrt erreicht man schließlich die Baita del Pastore, von wo der Schotterweg nach San Nicolo hinunter führt und zu rasanter Fahrt einlädt. Unten in San Nicolo wird man auf dem Hauptplatz einen Cappuccino schlürfen, bevor man auf die Rückfahrt nach Santa Caterina geht - immerhin sind es jetzt noch gut 500 Höhenmeter zum Ausgangspunkt zurück. Erst folgt man dem Radweg auf der rechten Seites des Baches, dann
steigt der Schotterweg nach Calvarana steil an. Später wird der neue gebaute Weg fl acher kurz vor Santa Caterina wieder abwärts führt.
VARIANTEN
Wer sich diese lange Tour erleichtern möchte, kann auch mit dem Auto bis zum Rifugio Forni fahren und die Tour hier starten.
Nach der Abfahrt vom Passo Zebru nach San Nicolo holt einen der Hüttenwirt des Sport Hotel hier gegen kleine Gebühr wieder mit seinem Landrover ab.
Damit spart man sich gut 1000 Höhenmeter dieser ansonsten sehr anstrengenden Tour.
Gesamtstrecke 41,04 km 100%
Höhenmeter bergauf 2029 Hm
Höhenmeter bergab -2029 Hm
Maximale Höhe 3002 m
Asphalt 0,13 km 0%
Radweg asphaltiert 10,99 km 27%
Schotter 23,64 km 58%
Wald/Wiesen/Wanderweg 0,53 km 1%
Pfad 4,21 km 10%
schieben 1,54 km 4%
SCHWIERIGKEIT
Schwierigkeit gesamt 4,3
Schwierigkeit bergauf 4,3
Schwierigkeit bergab 4,3
KONDITION
Kondition gesamt 4,6
Gesamt-Höhenmeter 5,0
Gesamt-Streckenlänge 4,0
Maximale Höhe 5,0
FAHRTECHNIK
Fahrtechnik gesamt 4,1
Untergrund 4,1
Steigungen Ø 4,0
Gefälle Ø 4,0
ERLEBNISWERT
Panorama 5,0
Fahrspaß 5,0
FAHRZEITEN Fahrzeit ohne Pausen
Fahrzeit bei Ø 10 km/h 4 Std 06 min
Fahrzeit bei Ø 12 km/h 3 Std 25 min
Fahrzeit bei Ø 14 km/h 2 Std 56 min
Fahrzeit bei Ø 16 km/h 2 Std 34 min
Fahrzeit bei Ø 18 km/h 2 Std 17 min
Fahrzeit bei Ø 20 km/h 2 Std 03 min
Fahrzeit bei Ø 22 km/h 1 Std 52 min
CHARAKTERISTIK
Mit dem Bike auf 3000 Meter Höhe: Dies ist die Königstour zur Königsspitze – einmal rund um den vor gelagerten Monte Confinale führt die Strecke von Santa Caterina durch das Val die Forni hinauf zum Rifugio Pizzini und weiter über den 3000 Meter hohen Passo Zebrú. Die Auffahrt ist lang und hart – vor dem Passo Zebrú muss man ein gutes Stück schieben, aber es lohnt sich doppelt: Man wird nicht nur durch ein Superpanorama entschädigt, sondern vor allem durch eine über fünf Kilometer lange Trailabfahrt, die Trialstar Hans Rey als die beste der Region bezeichnet. Sie ist es wirklich, setzt aber auch sehr hohes Fahrkönnen und hochalpine Erfahrung voraus.
Die Tour beginnt nicht in Bormio, sondern im Zentrum des etwas höher gelegenen Skiort Santa Caterina, der an der Straße zum Gaviapass liegt. Nach der Auffahrt von der markanten überdachten Holzbrücke zum Rifugio Forni auf der
schmalen Asphaltstraße wird man in dem gepfl egten Haus, das ein wenig einer mittelalterlichen
Burg ähnelt, erst einmal einkehren. Es gibt gute Valtelliner Küche. Jetzt hat man die Wahl den direkten, aber anfangs sehr steilen Schotterweg zum Rifugio Pizzini zu nehmen oder dem 20 Meter vorher abzweigenden Weg Richtung
Rifugio Branca. Der ist zwar etwas länger aber weniger steil und durchweg gut fahrbar. Diesem Schotterweg folgt man bis zum Abzweig Branca und fährt nun scharf links bergauf an der Malga Fornaccia vorbei in das fl ach ansteigende Tal zum Passo Zebrú. Der Schotterweg führt einmal kurz bergab über die Ponte Gisella und vereinigt sich kurz dahinter mit der anderen, steileren Auffahrt. Von hier an steigt der Schotterweg nur noch mäßig an. Und wenn einem in dieser Auffahrt zum 2700 Meter hoch gelegenen Rifugio Pizzini nicht die dünne Luft den Atem raubt, so ist es sicher der Anblick der über 3800 Meter hohen Königsspitze (Gran Zebrú) mit ihrer mächtigen Eisfl anke auf der Ostseite. Zum Rifugio Pizzini kann man sich freilich auch mit dem Jeep shuttlen lassen. Auf jeden Fall wird man hier erst einmal einkehren und die fantastischen Blicke ins Ortlermassiv und in die Fornigletscher genießen. Nach der Pause fährt man ein paar Meter bis zum letzten Abzweig vor dem Rifugio zurück und nimmt jetzt nach scharf rechts den Trail zum Passo Zebrú.
Im unteren Bereich ist der Pfad für Konditionsbären noch gut fahrbar, weiter oben, ab etwa 2850 Meter Höhe, werden jedoch alle schieben müssen. Wer nach 150 Höhenmeter Schiebepassage schließlich den Passo Zebru erreicht, wird Glücksgefühle erleben. Nicht nur dass der Höhenmesser 3000 Meter anzeigt - eine Höhe, die man mit dem Bike
woanders kaum erreicht - sondern man genießt erst die spektakuläre Aussicht ins Ortlermassiv und hat schließlich eine
traumhafte Abfahrt vor sich - 1700 Höhenmeter am Stück. Allerdings muss man für den jetzt folgenden Trail ein fahrtechnisch sehr guter Biker sein und hochalpine Erfahrung mitbringen. Nach etwa 150 Höhenmeter schieben und tragen bergab durch felsiges Gebiet, führt der dann fahrbare Trail immer durch sehr steiles Terrain - bei einem Abstieg nach links würde man sich kaum halten können. Dennoch ist dieser Supertrail eine große Herausforderung für sehr gute Biker. Nach 600 Höhenmeter Trailabfahrt erreicht man schließlich die Baita del Pastore, von wo der Schotterweg nach San Nicolo hinunter führt und zu rasanter Fahrt einlädt. Unten in San Nicolo wird man auf dem Hauptplatz einen Cappuccino schlürfen, bevor man auf die Rückfahrt nach Santa Caterina geht - immerhin sind es jetzt noch gut 500 Höhenmeter zum Ausgangspunkt zurück. Erst folgt man dem Radweg auf der rechten Seites des Baches, dann
steigt der Schotterweg nach Calvarana steil an. Später wird der neue gebaute Weg fl acher kurz vor Santa Caterina wieder abwärts führt.
VARIANTEN
Wer sich diese lange Tour erleichtern möchte, kann auch mit dem Auto bis zum Rifugio Forni fahren und die Tour hier starten.
Nach der Abfahrt vom Passo Zebru nach San Nicolo holt einen der Hüttenwirt des Sport Hotel hier gegen kleine Gebühr wieder mit seinem Landrover ab.
Damit spart man sich gut 1000 Höhenmeter dieser ansonsten sehr anstrengenden Tour.
DATI DELLA GITA Percentuale Lung.
Lunghezza complessiva 41,04 km 100%
Dislivello in salita 2029 m
Dislivello in discesa -2029 m
Elevazione massima 3002 m
Asfalto 0,13 km 0,3%
Pista ciclabile asfaltata 10,99 km 26,8%
Sterrato 23,64 km 57,6%
Bosco/prato/sentiero 0,53 km 1,3%
Sentiero, single track 4,21 km 10,3%
Spingere, portare 1,54 km 3,8%
VALUTAZIONE GITA
Difficoltà complessiva 4,3
Difficoltà in salita 4,3
Difficoltà in discesa 4,3
CONDIZIONE FISICA
Condizione complessiva 4,6
Dislivello complessivo 5,0
Lunghezza complessiva 4,0
Elevazione massima 5,0
TECNICA DI GUIDA
Tecnica di guida 4,1
Superfi cie 4,1
Elevaz. media in salita 4,0
Elevaz. media in discesa 4,0
PROFILO EMOZIONALE
Panorama 5,0
Divertimento 5,0
TEMPO TOTALE Tempo guida senza pause
A 10 km/h di media 4 ore 06 min
A 12 km/h di media 3 ore 25 min
A 14 km/h di media 2 ore 56 min
A 16 km/h di media 2 ore 34 min
A 18 km/h di media 2 ore 17 min
A 20 km/h di media 2 ore 03 min
A 22 km/h di media 1 ore 52 min
CARATTERISTICHE
Con il bike fi no a 3.000 metri: questo è il tour maestoso fi no al Gran Zebrù – una volta costeggiare il Monte Confi nale da Santa Caterina attraverso la Val dei Forni fi no al Rifugio Pizzini continuando attraverso il Passo Zebrù. La salita è lunga e dura – prima del Passo Zebrù si deve spingere il bike, però conviene: primo per la panoramica da sogno e poi per la discesa trail lunga 5 chilometri, che, secondo quanto dichiarato dalla star dei trail Hans Rey, è la più bella della regione. Lo è veramente, però richiede tantissima esperienza di guida ad alta quota. Il tour non inizia a Bormio ma nel centro della località sciistica più alta Santa Caterina che si trova presso la strada per il Passo Gavia. Dopo la salita dal ponte di legno con tetto al Rifugio Forni sulla stradina stretta asfaltata, ci si ferma nella casa che assomiglia ad un castello medioevale dove si può gustare la buona cucina valtellinese. Adesso si ha la scelta di prendere la via diretta che è un sentiero massicciato molto ripido verso il Rifugio Pizzini oppure la via per il Rifugio Branca che gira 20 metri prima. L’ultimo sentiero è un po’ più lungo, ma meno ripido e ben corribile. Si prosegue questo sentiero massicciato fino all’incrocio Branca e poi si sale a sinistra attraverso la Malga Fornaccia entrando pian piano nella valle per il Passo Zebrù. Il sentiero massicciato porta verso il basso una volta per il Ponte Gisella e si coniuga poco dopo con l’altra salita più ripida da dove si sale solo moderatamente.
Se la salita fi no al Rifugio Pizzini alto 2.700 metri non ha rubato tutto il proprio respiro, allora è sicuramente la meravigliosa vista del Gran Zebrù (3.800 m) con il suo ghiacciaio impressionante che farà rimanere senza fiato. Per arrivare al Rifugio Pizzini c’è anche la
possibilità di prendere uno shuttle. Sicuramente ci si fermerà al rifugio per godere della panoramica verso il massiccio Ortles ed i ghiacciai Forni. Dopo il break si torna per alcuni metri fino all’ultimo incrocio prima del rifugio dove si prende a destra il trail per il Passo Zebru. Nella parte inferiore i biker con maggior esperienza possono ancora rimanere in sella, nella parte superiore (da 2.850 in su) tutti però dovranno spingere la bici. Chi ha raggiunto il Passo Zebru dopo 150 metri di dislivello spingendo la bici, si sente in cielo: non solo perché si è superata la quota di 3.000 metri con il bike (cosa che non capita spesso), ma anche per il panorama stupendo verso il massiccio Ortles, ma soprattutto perché si prospetta una discesa fenomenale: 1.700 m in una sola volta. Bisogna però essere un biker pieno di esperienza con una buona tecnica di guida soprattutto ad alta quota. Dopo 150 metri di dislivello spingendo e portando la bici in discesa su zone rocciose, il seguente trail porta attraverso un terreno ripidissimo, a sinistra forse senza probabilità riuscendosi a tenere. A parte questo pezzo, questo fantastico trail è una grande sfi da per i buoni biker. Dopo 600 metri di discesa trail si arriva poi alla Baita del Pastore, da dove il sentiero massicciato porta scendendo ad alta velocità a San Nicolò. Arrivati a San Nicolò si può gustare un cappuccino in piazza prima di tornare a Santa Caterina – ancora altri 500 metri di dislivello fino al punto di partenza. Per prima si segue la ciclabile a destra del fi ume, poi il sentiero massicciato sale ripidissimo per Calvarana. Dopo il sentiero nuovo diventa più piatto e prima di Santa Caterina si scende di nuovo.
VARIANTI
Chi vuole facilitarsi questo lungo tour può arrivare in macchina fi no al Rifugio Forni e cominciare lì il tour. Dopo la discesa dal Passo Zebrù a San Nicolò il proprietario dello Sport Hotel viene a prendere i biker con il Landrover in cambio di un piccolo contributo. Così si risparmiano più di 1.000 metri di dislivello che altrimenti sarebbero duri da percorrere.
Lunghezza complessiva 41,04 km 100%
Dislivello in salita 2029 m
Dislivello in discesa -2029 m
Elevazione massima 3002 m
Asfalto 0,13 km 0,3%
Pista ciclabile asfaltata 10,99 km 26,8%
Sterrato 23,64 km 57,6%
Bosco/prato/sentiero 0,53 km 1,3%
Sentiero, single track 4,21 km 10,3%
Spingere, portare 1,54 km 3,8%
VALUTAZIONE GITA
Difficoltà complessiva 4,3
Difficoltà in salita 4,3
Difficoltà in discesa 4,3
CONDIZIONE FISICA
Condizione complessiva 4,6
Dislivello complessivo 5,0
Lunghezza complessiva 4,0
Elevazione massima 5,0
TECNICA DI GUIDA
Tecnica di guida 4,1
Superfi cie 4,1
Elevaz. media in salita 4,0
Elevaz. media in discesa 4,0
PROFILO EMOZIONALE
Panorama 5,0
Divertimento 5,0
TEMPO TOTALE Tempo guida senza pause
A 10 km/h di media 4 ore 06 min
A 12 km/h di media 3 ore 25 min
A 14 km/h di media 2 ore 56 min
A 16 km/h di media 2 ore 34 min
A 18 km/h di media 2 ore 17 min
A 20 km/h di media 2 ore 03 min
A 22 km/h di media 1 ore 52 min
CARATTERISTICHE
Con il bike fi no a 3.000 metri: questo è il tour maestoso fi no al Gran Zebrù – una volta costeggiare il Monte Confi nale da Santa Caterina attraverso la Val dei Forni fi no al Rifugio Pizzini continuando attraverso il Passo Zebrù. La salita è lunga e dura – prima del Passo Zebrù si deve spingere il bike, però conviene: primo per la panoramica da sogno e poi per la discesa trail lunga 5 chilometri, che, secondo quanto dichiarato dalla star dei trail Hans Rey, è la più bella della regione. Lo è veramente, però richiede tantissima esperienza di guida ad alta quota. Il tour non inizia a Bormio ma nel centro della località sciistica più alta Santa Caterina che si trova presso la strada per il Passo Gavia. Dopo la salita dal ponte di legno con tetto al Rifugio Forni sulla stradina stretta asfaltata, ci si ferma nella casa che assomiglia ad un castello medioevale dove si può gustare la buona cucina valtellinese. Adesso si ha la scelta di prendere la via diretta che è un sentiero massicciato molto ripido verso il Rifugio Pizzini oppure la via per il Rifugio Branca che gira 20 metri prima. L’ultimo sentiero è un po’ più lungo, ma meno ripido e ben corribile. Si prosegue questo sentiero massicciato fino all’incrocio Branca e poi si sale a sinistra attraverso la Malga Fornaccia entrando pian piano nella valle per il Passo Zebrù. Il sentiero massicciato porta verso il basso una volta per il Ponte Gisella e si coniuga poco dopo con l’altra salita più ripida da dove si sale solo moderatamente.
Se la salita fi no al Rifugio Pizzini alto 2.700 metri non ha rubato tutto il proprio respiro, allora è sicuramente la meravigliosa vista del Gran Zebrù (3.800 m) con il suo ghiacciaio impressionante che farà rimanere senza fiato. Per arrivare al Rifugio Pizzini c’è anche la
possibilità di prendere uno shuttle. Sicuramente ci si fermerà al rifugio per godere della panoramica verso il massiccio Ortles ed i ghiacciai Forni. Dopo il break si torna per alcuni metri fino all’ultimo incrocio prima del rifugio dove si prende a destra il trail per il Passo Zebru. Nella parte inferiore i biker con maggior esperienza possono ancora rimanere in sella, nella parte superiore (da 2.850 in su) tutti però dovranno spingere la bici. Chi ha raggiunto il Passo Zebru dopo 150 metri di dislivello spingendo la bici, si sente in cielo: non solo perché si è superata la quota di 3.000 metri con il bike (cosa che non capita spesso), ma anche per il panorama stupendo verso il massiccio Ortles, ma soprattutto perché si prospetta una discesa fenomenale: 1.700 m in una sola volta. Bisogna però essere un biker pieno di esperienza con una buona tecnica di guida soprattutto ad alta quota. Dopo 150 metri di dislivello spingendo e portando la bici in discesa su zone rocciose, il seguente trail porta attraverso un terreno ripidissimo, a sinistra forse senza probabilità riuscendosi a tenere. A parte questo pezzo, questo fantastico trail è una grande sfi da per i buoni biker. Dopo 600 metri di discesa trail si arriva poi alla Baita del Pastore, da dove il sentiero massicciato porta scendendo ad alta velocità a San Nicolò. Arrivati a San Nicolò si può gustare un cappuccino in piazza prima di tornare a Santa Caterina – ancora altri 500 metri di dislivello fino al punto di partenza. Per prima si segue la ciclabile a destra del fi ume, poi il sentiero massicciato sale ripidissimo per Calvarana. Dopo il sentiero nuovo diventa più piatto e prima di Santa Caterina si scende di nuovo.
VARIANTI
Chi vuole facilitarsi questo lungo tour può arrivare in macchina fi no al Rifugio Forni e cominciare lì il tour. Dopo la discesa dal Passo Zebrù a San Nicolò il proprietario dello Sport Hotel viene a prendere i biker con il Landrover in cambio di un piccolo contributo. Così si risparmiano più di 1.000 metri di dislivello che altrimenti sarebbero duri da percorrere.